Aktuelles News Angebote

Hier finden Sie stets aktuelle Neuigkeiten über uns und unsere Leistungen.

Hier einige Bilder des aktuell fertiggestellten Badezimmers bei Familie Giesinger in Durlach.

In 2017 fertiggestelltes Badezimmer in Rüppurr

In 2017 fertiggestelltes Badezimmer in Bruchhausen

In 2017 fertiggestelltes Badezimmer in Ettlingen Neuwiesenreben Schuhmacherstraße

In 2017 fertiggestelltes Badezimmer in Ettlingen Franz Xaver Höll Straße

DAS FÖRDERPROGRAMM ZUR HEIZUNGSOPTIMIERUNG

Die Bundesregierung hat im Mai 2016 eine umfangreiche Initiative gestartet, um die vereinbarten CO2-Ziele zu erreichen. Unter dem Motto „Deutschland macht’s effizient“ werden Energiespar-Maßnahmen gefördert. Dazu gehören auch der Austausch von alten, ineffizienten Umwälzpumpen in Eigenheimen und die Durchführung des hydraulischen Abgleichs.

DIE FÖRDERUNG – KURZ GEFASST

Laufzeit: Fünf Jahre, ab August 2016.

Förderung des Pumpentauschs: Sie erhalten 30 % auf Kaufpreis und Installation vom Staat erstattet. Dies gilt nur für ausgewiesene Hocheffizienzpumpen. Weitere Details erfahren Sie im Merkblatt der entsprechenden Fördermaßnahme.

Förderung des hydraulischen Abgleichs: Auch für die dokumentierte Durchführung eines hydraulischen Abgleichs erhalten Sie 30 % der Kosten als Förderung zurück. Optional werden auch notwendige Optimierungskomponenten wie etwa voreinstellbare Thermostatventile gefördert. Weitere Details erfahren Sie im Merkblatt der entsprechenden Fördermaßnahme

In 4 Schritten zur Pumpenförderung

1. SIE REGISTRIEREN SICH BEIM BAFA
Sie müssen sich vor der Beauftragung auf der BAFA-Website registrieren. Erst im Anschluss kann der Pum­pentausch durchgeführt werden. Innerhalb von sechs Monaten nach der Registrierung müssen alle erforderlichen Unterlagen beim BAFA eingereicht werden.

2. SIE LASSEN DIE FÖRDERFÄHIGEN MASSNAHMEN DURCHFÜHREN
Wir führen Sie den Pumpentausch und den fachgerechten hydraulischen Abgleich Ihrer Heizanlage aus.

3. SIE REICHEN DIE RECHNUNG EIN
Nach Fertigstellung reichen Sie das unterschriebene Antragsformular sowie eine Kopie Ihrer Rechnung online beim BAFA ein. Achtung: Die Rechnung darf ausschließlich förderfähige Maßnahmen enthalten, weitere Tätigkeiten dürfen nicht ausgewiesen werden.

4. DIE BAFA ERSTATTET IHNEN 30 %
Ist der Antrag bewilligt, überweist das BAFA 30 % der Nettokosten auf Ihr Konto – unkompliziert als Förderung. 

 

Alle Informationen zur Antragsstellung unter:

 

 www.bafa.de

 

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/heizungsoptimierung/index.html 

 

Haben Sie weitere Fragen?

Kontaktieren Sie die BAFA-Hotline unter 0 61 96 - 9 08 10 01 

 

D-Junioren der SG Oberweier Sulzbach

Fußball ist die schönste und vor allem populärste Nebensache der Welt.

Darum sponsern wir für die D-Junioren der SG Oberweier Sulzbach

einen neues Trikotset.

Wir wünschen der Mannschaft viel Glück und Erfolg, gute und spannende Spiele sowie natürlich viele Tore!

Beachten Sie unsere ständig wechselnden Angebotsaktionen

In unserer Rubrik Angebote informieren wir Sie über unsere ständig wechselnden Angebotsaktionen für Sie.

Schauen Sie gleich einmal nach, bestimmt haben wir auch etwas interessantes für Sie im Angebot.

Viega stellt umfassende Informationen zur geänderten Trinkwasserverordnung online
Überarbeitung der Trinkwasserverordnung in Kraft getreten: Mehr Praxisnähe und Entbürokratisierung

 

In der Ersten Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung, die im November 2011 in Kraft getreten ist, wurden wichtige Begriffe interpretationsfreier definiert, klare Untersuchungs- und Anzeigepflichten hinsichtlich Legionellen eingeführt und die Rechte und Pflichten vor allem für die Betreiber von Trinkwasser-Installationen präziser zugeordnet.

 

Das erklärte Ziel dahinter war der Erhalt der Trinkwassergüte in allen „öffentlichen“ und „gewerblichen“ Trinkwasser-Installationen, sollte aber speziell die Gesundheitsämter und die Wohnungswirtschaft schnell überfordern: Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen ermittelte über zwei Millionen Anlagen, die zu melden und jährlich zu überprüfen gewesen wären. Realistisch war diese Aufgabe von den Betroffenen und den Behörden bis zum 31. Oktober 2012 nicht zu stemmen.

 

Definition von Großanlagen

 

Durch die erneute Novellierung der Trinkwasserverordnung ist unter anderem dieses Problem jetzt beseitigt: Angezeigt werden müssen Großanlagen im gewerblichen Bereich künftig nur noch, wenn bei Legionellen „der technische Maßnahmenwert überschritten wird“. Unter „gewerblichen“ Trinkwasser-Anlagen sind solche zu verstehen, aus denen regelmäßig auf selbständiger Basis und aus Gewinnerzielungsabsicht Wasser abgegeben wird (z.B. in vermieteten Objekten); als „technischer Maßnahmenwert“ gelten 100 Legionellen pro 100 ml. Außerdem wird klargestellt, dass beim Überschreiten des Technischen Maßnahmenwertes nicht primär von einer Gesundheitsgefährdung auszugehen ist, wie dies beispielsweise beim Fäkalbakterium E. coli der Fall ist.

 

Was Großanlagen sind, ist jetzt in der Trinkwasserverordnung ebenfalls klar beschrieben und so definiert, wie es bisher schon aus dem DVGW-Arbeitsblatt W 551 bekannt war. Als untersuchungspflichtige Großanlagen gelten also Anlagen in Gebäuden

 

  • mit einem Speicher / Durchflusserwärmer >400 l Inhalt 
  • und/oder mit einem Rohrleitungsvolumen >3 l bis zur am weitesten entfernten Entnahmestelle (ohne Inhalt der Zirkulationsleitung)
  • und in denen Wasser vernebelt wird, z. B. in Duschen.

 

Ein- und Zweifamilienhäuser werden unabhängig von der Art der Nutzung (privat oder gewerblich) oder von den tatsächlichen Volumina von Speicher und Installation immer als Kleinanlage und damit als nicht untersuchungspflichtig betrachtet.

 

Unterschiedliche Beprobungsintervalle

 

Bei den Beprobungsintervallen auf Legionellen sind nach der novellierten Trinkwasserverordnung drei Typen von Trinkwasser-Anlagen zu unterscheiden:

 

  • Trinkwasser-Anlagen in gewerblich genutzten Objekten, 
  • Trinkwasser-Anlagen in öffentlichen Gebäuden „mit Patienten mit höherem Risiko für Krankenhausinfektionen“ und
  • Trinkwasser-Anlagen in öffentlichen Gebäuden „ohne Patienten mit höherem Risiko für Krankenhausinfektionen“.

 

Bei gewerblicher Tätigkeit müssen die Objekte künftig im 3-Jahres-Rhythmus beprobt werden; die erste Beprobung hat bis zum 31. Dezember 2013 zu erfolgen. Bisher war eine jährliche Beprobung vorgesehen.

 

Bestehen bleibt die jährliche Beprobung hingegen bei öffentlichen Gebäuden „mit Patienten mit höherem Risiko für Krankenhausinfektionen“. Dazu zählen beispielsweise Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Dialyseeinrichtungen oder andere Gebäude mit solchen Risikopatienten.

 

Bei öffentlichen Gebäuden „ohne Patienten mit höherem Risiko für Krankenhausinfektionen“ darf das Untersuchungsintervall vom Gesundheitsamt auf bis zu drei Jahre ausgedehnt werden,

 

  • wenn die jährliche Beprobung drei Mal hintereinander ohne Auffälligkeiten war, 
  • wenn die Installation den „allgemein anerkannten Regeln der Technik“ entspricht und
  • wenn die Betriebsweise der Trinkwasser-Installation keine deutliche Änderung des Betriebes zum Untersuchungsintervall aufweist, wie beispielsweise großflächiger Leerstand.

 

Betreiber in der Pflicht

 

Fällt bei den Beprobungen etwas auf – dann ist jetzt der Betreiber der Trinkwasser-Installation „unverzüglich“ in der Pflicht, „ohne dass es einer Anordnung des Gesundheitsamtes bedarf“. Als „Betreiber“ gilt nach dem Regelwerk  „der Unternehmer oder der sonstige Inhaber“ der Trinkwasser-Installation.

 

Er hat bei Auffälligkeiten unverzüglich

 

  • „Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen; diese Untersuchungen müssen eine Ortsbesichtigung sowie die Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einschließen,
  • eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen und
  • die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind“.

 

Außerdem muss der Betreiber dem Gesundheitsamt „unverzüglich die von ihm ergriffenen Maßnahmen mitteilen“.

 

Unterstützung findet der Betreiber der Anlage beim qualifizierten SHK-Fachhandwerk. Das gilt nämlich im Sinne der aktuellen Trinkwasserverordnung als „geeignete Stelle, an der sich der Verantwortliche fachlichen Rat holen“ soll. Dass diese Beratung zu den Ursachen der Kontamination (und wie man sie in den Griff bekommt) eine kostenpflichtige Dienstleistung des Handwerkers ist, versteht sich von selber.

 

Als Basis für die in der Trinkwasserverordnung geforderten „Gefährdungsanalysen“ gelten die Tabellen 1 a und 1 b im DVGW-Arbeitsblatt W 551, in denen unter anderem bei höchster Gefährdung (> 10.000 Legionellen in 100 ml) sowohl eine direkte Gefahrenabwehr (wie Duschverbote) als auch eine kurzfristige Sanierung und entsprechende Nachuntersuchungen gefordert werden.

 

Grundsätzlich sind die betroffenen Verbraucher der Trinkwasser-Installation (z.B. Mieter) zu informieren, wenn in der Anlage zum Beispiel der technische Maßnahmenwert für Legionellen überschritten ist.

 

Das Gesundheitsamt wird im gewerblichen Bereich nur noch bei Nichtbeachtung der Pflichten tätig, darf dann aber ersatzweise Maßnahmen auch direkt anordnen und kann bereits eine unterlassene Information über die ergriffenen Maßnahmen als Ordnungswidrigkeit ahnden.

 

Chance zur Optimierung

 

Die Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung baut für die Betreiber von Trinkwasser-Großanlagen zum einen viel Bürokratie ab: Die generelle Anzeigepflicht von Großanlagen fällt ebenso weg wie die Übersendung von Untersuchungsergebnissen ohne Auffälligkeiten an das Gesundheitsamt. Zum anderen eröffnet die Fristverlängerung bis Ende 2013 den Betreibern solcher Anlagen zusätzlich eine Chance, erst einmal Probenahmestellen nachzurüsten und die Anlage auf den Stand der Technik zu bringen.

 

Mögliche Sofortmaßnahmen sind beispielsweise

 

  • Sicherstellung des Temperaturkollektivs 60 °C am Speicherausgang und mindestens 55 °C in allen Zirkulationssträngen,
  • gegebenenfalls Anheben der Temperatur im Speicher und Einbau von thermostatischen Zirkulationsregulierventilen, die im Bestand unter Umständen auf höhere Temperaturen als 60 °C eingestellt werden müssen und
  • die Anpassung zu großzügig bemessener Speicher an den tatsächlichen Bedarf.

 

Weitere Änderungen sind in der novellierten Trinkwasserverordnung und unter www.viega.de/Trinkwasserverordnung zu finden.

 

Autor:

Dr. Peter Arens, Leiter Kompetenzzentrum Trinkwasser, Viega GmbH & Co. KG

Wichtige gesetzlich Änderungen zur Warmwasser- Kostenabrechnung

Zum 1. Januar 2009 ist die Heizkostenverteilung geändert worden. Die Neuregelungen betreffen die Abrechnung von Heiz- und Warmwasserkosten in Mietverhältnissen und in Wohnungseigentümergemeinschaften.

 

Was hat sich geändert?

 

-> Wenn Heizungsanlagen gleichzeitig Heizwärme und Warmwasser bereitstellen,

     muss die zur Wasserwärmung benötigte Energie mit einem Wärmezähler

     gemessen werden.

-> Für den Einbau der Wärmezähler in diesen Liegenschaften gilt eine Übergangsfrist

     bis zum 31.12.2013

 

Was bedeutet das konkret für Sie als Vermieter oder Verwalter?

 

Sie müssen bis spätestens 31.12.2013:

 

-> notwendige Umbauarbeiten an den Heizungsanlagen planen, budgetieren

    und beauftragen,

-> einen geeigneten Wärmezähler beschaffen und installieren lassen,

-> durch den Dienstleister den Wärmezähler in die Abrechnung aufnehmen lassen.

 

Geschieht dies nicht fristgerecht, ist die Heiz- und Warmwasserabrechnung nicht rechtssicher und damit anfechtbar und um bis zu 15 % kürzbar.

Achtung: Die DIN 1988-4 gilt nicht mehr!

 

D. h.: Heizungsbefüllung mit dem Schlauch ist ab sofort verboten!!!!

 

Mit Erscheinen der DIN EN 1717 und der DIN 1988-100 im August 2011 wird die DIN 1988-4 zurückgezogen- und ist ab sofort nicht mehr gültig.

Das bedeutet, dass eine bisher mögliche Heizungsbefüllung mit

" Schlauchverbindung zur Trinkwasserleitung nicht mehr zulässig ist."

 

Laut aktueller Norm muss eine Heizungsbefüllung über einen festen Anschluß erfolgen und ein Systemtrenner zur Absicherung verwendet werden!

 

http://www.syr.de/download/service/HeizungsCenter.pdf

 

http://www.judo.eu/judo/DE/Produktinfos/Produktuebersicht/KreislaufBehdlg/Heizung/HEIFI_Fuell.php

Neue Badausstellung in Ettlingen eröffnet


Ab sofort präsentiert unser in direkter Nachbarschaft ansässiger Großhändler, die Firma Gienger eine neue Badausstellung. Informieren Sie sich über aktuelle Trends bei Badewannen, Duschen und Badmöbeln.

 

Gerne beraten wir Sie in den neuen Ausstellungsräumen der Firma Gienger.

 

Vereinbaren Sie einen Termin. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

 

Kontakt 07243 597629

 

 

Tipp !

Zum Vergrößern der Bilder, klicken Sie bitte mit dem Pfeil auf ein Bild. Anschließend können Sie mit den Pfeiltasten in den Bildern vorwärts und rückwärts blättern.  <-   ->

Unten rechts unter dem Bild können Sie mit > die Diashow starten und

mit x beenden.